Gebler, Klementine oder Das Testament
Gebler, Klementine oder Das Testament
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(Gebler, Tobias Philipp Frhr. von), Klementine oder Das Testament. Ein Drama in fünf Aufzügen. Wien, Joh. Thomas Edlen von Trattnern 1771. Kl.-8°. (4), 112, (2) S. mit einem Titelkupfer sowie 6 weiteren Kupfern zu Beginn der fünf Aufzüge u. als Schlussstück, spätere, unbedruckte Büttenbroschur (etw. verblasst), Ganzfarbschnitt. Das erste u. letzte Bl. etw. stockfl., ansonsten das Papier nur sehr vereinzelt minim. stockfl. Insges. sehr gutes, frisches Exemplar. EA. Goedeke IV.143.15.21. Holzmann-Bohatta I.9638. * Gebler (ca. 1720/22 – 1768) war ein einflussreicher österreichischer Staatsbeamter, Diplomat und Dramatiker der Aufklärung. Er galt als einer der fortschrittlichst denkenden österreichischen Staatsbeamten seiner Zeit. Christoph Martin Wieland bedachte Gebler in seinen Briefen mit zum Teil überschwänglichem Lob, mischte allerdings auch manch konstruktive Kritik darunter. – Gebler erzählt in diesem anonym noch im Jahr der Uraufführung gedruckten Stück die Geschichte eines jungen Mädchens, das seine wahre Herkunft sucht. Im Zentrum der Handlung steht Klementine, die in einer älteren Freundin die leibliche Mutter entdeckt, welche sie lange gesucht hatte. (Quelle: Wikipedia)
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