Lasker-Schüler, Styx
Lasker-Schüler, Styx
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Lasker-Schüler, Else, Styx. Gedichte. Berlin, Juncker 1902. 77, (3) S. mit Titelzeichnung von Fidus u. zahlr. Jugendstil-Kopfleisten, OBüttenbrosch. mit Wiederholung der Titelzeichnung (einige kl. Randläsurn, geringe Knickspuren; Kopfkapital mit kl. Läsur, Fußkapital mit einer größeren (teils kaschierten) Läsur. Papier sehr vereinzelt gering fleckig. Seite 3 (das gedr. Widmungsblatt „Meinen teuren Eltern zur Weihe“) mit Namenszug von alter Hand. Insges. gutes, frisches u. unbeschnittenes Exemplar, durch einen neuen, transparenten Umschlag geschützt. EA des Erstlings. WG² 1. Raabe 182.1. * Auf feingeripptem Maschinenbütten. – Mit ihrem Erstlingswerk legte Lasker-Schüler den Grundstein für ihre schriftstellerische Laufbahn und etablierte sich als eine der wichtigsten Stimmen des frühen literarischen Expressionismus. In ihren Gedichten behandelt sie intensive Gefühle, Rausch, Natur, Weltschmerz sowie eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Gottsuche. Bereits hier nutzt sie ihre typischen, kühnen Metaphern, eine ornamentale, farbintensive Sprache und oft zweizeilige Strophenformen. Unter anderem enthält das Bändchen die berühmten Gedichte „Trieb“, „Müde“ und „Frühling“.
Unser Preis: EUR 850,-- |
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